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6T (+3R) Supporting Approaches to Learning


This is just a short post on some approaches that help me learn new things. And I squeezed them into a “6T” (+3R) acronym.

Practical application and experimentation are very important, of course – but first you have to “get” the new information. And often that is by reading or watching a presentation or video etc.

So what methods can help you understand this information better and connect it to other information in your head? I found the following helpful (not meant to be comprehensive). If you can think of more “T’s” or “R’s” or anything, write a comment, and we’ll add to the article together!

6T (+3R)

  1. Learning by Teachingtraining others
  2. Learning by Talking network, exchange
  3. Learning by Texting writing about the subject … like here! 😊
  4. Learning by Theory if you have a well-validated, consistent theory, method or toolset, that is a very effective lever! Like the Theory of Constraints (ToC), “Lean” approaches etc. Or build and Test your own theories and hypotheses!
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Ebook und Hörbuch Abos & Anbieter


HĂ€ttest du nicht gerne oft auch das Hörbuch, wenn du ein Ebook gekauft hast? Oder umgekehrt? Oder eine Alternative zu Amazon mit großer Auswahl als Epub oder in einem anderen Format, das offener und portabler ist, als das proprietĂ€re Kindle-Format, das nur auf Kindle-Readern oder Apps funktioniert? 😒 Das Selbe gilt fĂŒr eine gute Alternative zu Audible fĂŒr HörbĂŒcher. Vielleicht etwas gĂŒnstiger im Monat đŸ’ČđŸ’Č oder flexibler…

Unten findest du die Angebote die ich gefunden habe, mit Preisen, weiterfĂŒhrenden links und ein wenig Vergleichen.

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Statt Twitter: Mastodon, Discord, Reddit?


Wer nicht auf Twitter bleiben möchte, z. B., weil man das Verhalten von Elon Musk nicht unterstĂŒtzen möchte – die Übernahme, die fragwĂŒrdigen Sperrungen oder Reaktivierungen, politischen Äußerungen, den Umgang mit Mitarbeitern und Kritik – welche alternativen Dienste gibt es?

Ich benutze Twitter so gut wie nie, aber hier ist eine kleine Sammlung von Artikeln v. a. ĂŒber Mastodon (und Alternativen), dann mĂŒsst ihr selbst nicht suchen. NatĂŒrlich gibt es diese Dienste auch alle als Apps fĂŒr Android, iOS …

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Nachhaltigkeit & Digitalisierung – Barcamp Karlsruhe 20.5.17


#NCamp2017  –  http://nachhaltigkeitscamp.de/

Im Kontext des Blogs: uber work die Frage: Welche Auswirkungen hat Nachhaltigkeit auf das Arbeiten “von morgen”?

Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf Nachhaltigkeit – auf GeschĂ€ftsmodelle, Wirtschaft und das Zusammenleben?

Daher fand ich das 2. Nachhaltigkeitscamp in Karlsruhe am 20.5.17 sehr spannend. Veranstaltet wurde es von der Karlshochschule und der Unternehmensinitiative Fairantwortung aus Karlsruhe (http://www.fairantwortung.org/).

Das NCamp ist auch Teil der N!Tage des Nachhaltigkeits-Netzwerks Baden-WĂŒrttemberg    https://www.n-netzwerk.de/n-tage/

Noch ein bisschen was zum NCamp, und dann zu den Inhalten der Sessions & dem guten Vortrag “Sustainability 4.0 und Digitalisierung”…

 

 

 

 

 

Der Kontext Nachhaltigkeit und Digitalisierung wurden aus ganz unterschiedlichen Aspekten heraus beleuchtet.

Die Veranstaltung mit geschĂ€tzt 100 Besuchern hatte eine gute GrĂ¶ĂŸe und war sehr liebevoll und gut organisiert! Dass die Teilnahme dann noch kostenfrei war, war sicher wichtig dafĂŒr, dass auch viele “private” BĂŒrger gekommen sind.


Ich freue mich auch, dass mein Arbeitgeber Mitglied und Förderer von Fairantwortung und dem Nachhaltigkeitscamp ist 🙂
Das passt zu einem regionalen Unternehmen, das auch schon zum 2. Mal den Umweltpreis des Landes Baden-WĂŒrttemberg gewonnen hat. Aber wir können alles noch besser machen…

Und endlich wieder ein neuer Blogpost…! Fast ein Jahr “nur” interne Wiki-EintrĂ€ge zu Prozess- und Projektmanagement sowie KulturverĂ€nderung (Verantwortung) geschrieben… aber jetzt geht’s zu den Inhalten:


“Sustainability 4.0 – Auf dem Weg in die  Mitmach-Wirtschaft”

Den Impulsvortrag zu Anfang hielt Professor AndrĂ© Reichel von der Karlshochschule. Der Vortrag enthielt fĂŒr mich eine Reihe interessanter ZusammenhĂ€nge und Anregungen.

2017-05-20_NCamp2017_AReichel

Hier sind einige Take-aways, die ich mir fĂŒr mich notiert hatte:

  • “Kern” ist Co-Kreation – nicht nur arbeitsteilige Produktion, sondern Nutzer schaffen das Produkt mit (Prosumer, Produser, …)

 

  • Der “Modus der Produktion” Ă€ndert sich in der digitalen Wirtschaft
  • Wirtschaft und (sozialer) Austausch, Meinungsbildung etc. Ă€ndern sich durch Digitalisierung

 

  • Digitalisierung ist vor allem eine soziale Änderung – die Technik ist “nur” die Basis

Was ist Nachhaltigkeit und nachhaltige Wirtschaft?

Das NachhaltigkeitsverstÀndnis hat sich in den letzten 100 Jahren mehrfach verÀndert und ist weiter gefasst worden.

  • Nachhaltigkeite = dauerhafter Erhalt der Ressourcen – aber auch globale Gerechtigkeit

 

  • Nachhaltige Wirtschaft: Triple P: Planet, People, Profit
  • Die Idee, mit Nachhaltigkeit auch Gewinne machen zu können, als Unternehmensmodell

 

  • Inzwischen langsam Anspruch als Leitidee der Menschheit,
    ein Referenzrahmen fĂŒr Politik und Organisationen inkl. der Wirtschaft  – ein “Muss”-Thema

 

  • Gibt Menschen einen Sinn und “gutes GefĂŒhl”

 

  • Kommerzielle Share-Economy (Anbieter, wachstumsorientiert)
    vs.
    Commons Economy (Gemeinschaftsorientierung, kooperativ-sozial, Suffizienz, zivil, nicht-wirtschaftlich orientiert) –
    Ersatz/Vermeidung von Neuverbrauch;
    Eigen-AktivitÀt,
    Selbst-Produktion

Zentrale Leitfrage fĂŒr nachhaltigen Konsum und Anspruch an nachhaltige Wirtschaft:

  • Wo ist der Punkt, an dem unsere eigenen Freiheiten + Möglichkeiten maximal werden – fair und dauerhaft fĂŒr alle und die Umwelt, durch die Zusammenarbeit/Austausch mit anderen?
  • Was können wir dafĂŒr tun, welche Möglichkeiten zur Umsetzung gibt es?

 

  • Egoismus vs. “Gleiche Rechte fĂŒr alle”
  • Sicherheit, Sinn, “gutes GefĂŒhl”, Gerechtigkeit…

 

  • Wie können wir alle ausreichend Ressourcen haben?
  • Wie kann es uns gut gehen? (als Mensch, aber auch als Unternehmen)

 

  • “Nachhaltigkeit als Luxus” (Kosten)?
  • “Wie viel Nachhaltigkeit können/wollen wir uns leisten?”
  • “Nachhaltigkeit fĂŒr Gutmenschen?”

 

  • Die Grundlage fĂŒr diese Digitalisierung legen aber globale, profitorientierte Unternehmen (Daten, Kontrolle, …?) 

 

  • Es gibt auch Ausnahmen/Gegenbeispiele wie z. B. “Fairphone”, aber bisher Nische

 

  • Wo brauchen wir (durch Staat) die “Sozialisierung” (Kontrolle) der nötigen Infrastruktur?
  • Welche Regeln + Kontrolle brauchen wir fĂŒr Google, Amazon etc.? 

Session-Themen

* Entschuldigung bitte fĂŒr die mieserablen Handy-Fotos *

Das war die Session-Planung:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine tĂŒchtige Menge Teilnehmer, die ThemenvorschlĂ€ge hatten…

von Kreislaufwirtschaft ĂŒber “Selbstoptimierung vs. Erschöpfung”, Nachhaltige Software-Entwicklung, Nachhaltige Bildung bis hin zu “Frei verfĂŒgbare LastenrĂ€der” (was es wohl schon in ĂŒber 40 StĂ€dten gibt…).

NatĂŒrlich auch “erwartete” Themen wie eMobilitĂ€t, aber fĂŒr mich erfreulich, dass es keine Veranstaltung war, die von Klein-Initiativen aus dem  Öko- und Entwicklungshilfebereich geprĂ€gt wĂ€re.

Nichts dagegen, alles wichtig.

FĂŒr mich ĂŒberraschend aber ebenfalls positiv war der Anteil an Themen, die sich um soziale Auswirkungen drehten: Nachhaltige UnternehmensfĂŒhrung, FĂŒhrung im digitalen Wandel…


Nicht erwartet hatte ich auch eine gute Session zum Thema

Projektmanagement
(fĂŒr Nachhaltigkeitsprojekte)

von Benjamin Bartolovic.

Die Fragestellung hier war: warum werden nicht mehr wirtschaftlich lohnende Projekte wie z. B. Energieeinsparmaßnahmen umgesetzt?
Wie könnte man das verbessern?

FĂŒr mich bisher unbekannt war das

Motivationsmodell nach H.-G. HĂ€usel (“Limbic”):

unterschiedliche Typen/PrÀferenzen

 

 

 

 

Gleiche Menschen arbeiten oft nicht produktiv zusammen;
es kommt auf die Art der “Paarung” an

Gegen “Verzettelung” vor lauter guter Projektideen schlug Ben Bartolovic einen paarweisen Vergleich vor:

  • ZunĂ€chst max. 5 mögliche Projekte auswĂ€hlen (A, B, C, D, E)
  • Fragen: Ist B besser A? Ist C besser als B und A, … bis E machen; dann: ist der Rest (F, G, H, …) besser als B?

Bei der Nutzenbewertung die emotionale Belohnung nicht vergessen (fĂŒr Menschen sind nicht nur finanzielle oder sonstige “harte” GrĂŒnde relevant, warum sie fĂŒr ein Projekt arbeiten möchten oder nicht)


Session “Nachhaltige UnternehmensfĂŒhrung”

Thomas Kraft, GrĂŒnder + GF Synix, IT-Haus, 60 Mitarbeiter; seit 2002

Ziel der GrĂŒndung mit zwei Bekannten damals: “der ideale Arbeitsplatz”

“Mehr Nachhaltigkeit als andere” –

  • auch nachhaltige Mitarbeiterentwicklung und -fĂŒhrung,
  • … Kundenbeziehungen
  • … Softwareentwicklung (open source)
  • Gegen den Branchentrend haben sie kaum Fluktuation;
  • hoher Wert: UnterstĂŒtzung von Mitarbeitern mit Schwierigkeiten (z. B. psychologisch, Familie, gesundheitlich, …)
  • d. h.: fair, sicher, familiĂ€r – erzeugt Bindung von Mitarbeitern, die anderswo vielleicht nicht gehalten wĂŒrden
  • nur unbefristete ArbeitsvertrĂ€ge
  • Wert auf Ausbildung – alle Azubis werden ĂŒbernommen
  • Wert auf Praktika etc.

Nachhaltiges Wirtschaften:

  • Profit steht nicht an 1. Stelle, sondern ermöglicht die Weitergabe an die Mitarbeiter, Engagement etc.
  • NatĂŒrlich muss das Unternehmen wirtschaftlich sein
  • 80 % der Zeit auf Kundenprojekte, 20 % fĂŒr persönliche Weiterentwicklung
  • es gibt keine Hierarchien (keine TL, PL, …)
  • nur selbstorganisierte Teams + die GeschĂ€ftsfĂŒhrung
  • keine Provisionen oder Boni – nur Festgehalt + Erfolgsbeteiligung fĂŒr alle
  • Gehalt unterschiedlich nach Wochenarbeitszeit, Aufgabe + Leistung; zur Leistung gibt es GesprĂ€che, sehr selbstkritisch
  • Basis: Ehrlichkeit (auch ggĂŒ. Kunden, z. B. bzgl. Expertise) und Vertrauen
  • Transparenz: Kunden können “ins Unternehmen rein schauen”
  • Die Software-Produkte sollen möglichst lang laufen können,
    viel Open Source
  • Wichtigster Faktor fĂŒr Einstellung von Mitarbeitern:
    Leidenschaft? Und “passt der hier rein?”
  • Der Wille ist wichtiger als (heutige) FĂ€higkeiten

Hierarchiefreiheit:

  • Kommunikation und Probleme von Hierarchiefreiheit sind bei 60 Mitarbeitern schon schwierig;
  • man kann es nicht allen recht machen (Entscheidungen, Kommunikation, …)
  • aber Kommunikation ist entscheidend
  • 150 Mitarbeiter hĂ€lt Hr. Kraft ohne Hierarchien nicht fĂŒr machbar
  • Vergleich: Firma “Code Centric” bildet bei 50 Mitarbeitern neue, unabhĂ€ngige Standorte

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PrĂ€sentation: EinfĂŒhrung in Wissensmanagement


PrĂ€sentation: EinfĂŒhrung in Wissensmanagement

Die von mir erstellte PrĂ€sentation gibt eine kurze EinfĂŒhrung in Begriffe des Wissensmanagements. Sie ist nur 8 Folien lang.

  • Ein Wissensmanagement-Zyklus und seine Bestandteile
  • Definitionen zur DIW-Pyramide (Daten – Information – Wissen)
  • Lernen (Lernziele nach Bloom – Wissen ist hierbei nur die Basis)
  • Bezug Wissensmanagement und Prozessmanagement
  • WeiterfĂŒhrende Links

Aus bestehenden Quellen und Definitionen habe ich mir dabei meine eigenen Varianten erstellt.


PrĂ€sentation: Wissensmgmt-EinfĂŒhrung_TSpeil-neutral


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Empfehlung: Wandelweb.de – Blog, Wiki und mehr


Spannende Webseite zu Methoden der Prozessverbesserung, TOC, EKS, Cynefin, QM, PDCA: Wandelweb.de

Bei meinen Recherchen zur Engpasskonzentrierten Strategie und Theory of Constraints habe ich die Seite wandelweb.de von Paul Bayer wiederentdeckt.

Die Webseite beschreibt ihren Schwerpunkt wie folgt:

  • Behandeln wirksamer und vorbildlicher AnsĂ€tze der
    Prozess­verbesserung.
  • Anwendung der wissenschaftlichen Methode im Management
  • Theory of Constraints (TOC) von Goldratt und  Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) von Mewes
  • VerĂ€nderung der Managementmethoden
  • Bekanntmachen der Arbeit von W. Edwards Deming
    -> QualitÀtsmanagement, PDCA/Kontinuierliche Verbesserung

DafĂŒr bietet es

  • Blog: laufende Artikel ĂŒber Prozessverbesserung
  • Konzepte: Concept Maps mit Links zu Artikeln und Grafiken
  • Galerie: ein visueller Zugang zu wandelweb.de
  • Wiki: ein Wissensspeicher zu Prozessverbesserung
  • Tools: Grafiken, Werkzeuge, Links

sowie eine Reihe interessanter Stories und Zitate

Die Blog-Artikel und bspw. die Galerien mit Grafiken und kurzen ErlÀuterungen zu Konzepten und ZusammenhÀngen der Prozessverbesserung, Problemlösung, TOC und weiteren sind ausgesprochen interessant.

Danke Paul Bayer!


 

 

 

the sequel… the hp stream 7 windows tablet


see this article on a review of the hp omni 10 Windows tablet
(on which I am writing this post)…

Now we got a small sibling, the hp stream 7. It’s also a Windows  8.1 tablet, and it is cheap!

It is sold exclusively from the Microsoft store for 99 €.

See it in the MS store here.

 


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The tablet was recommended in a recent “top tablets for under 150 Euro” review which I found during a web search for recommendations on small tablets.

A full windows tablet for 100 Euro! *Wow*. And good reviews, too.

It even comes with a free 1 year subscription to the full MS Office suite worth 69 Euro.

Users and testers say it’s fast. It’s got a good quad core Intel processor on board (Z3735G), and it starts fast – just a couple of seconds. Only 1 GB RAM, but 32 GB internal memory on board, plus a micro SD slot.

It is bulky – I was surprised. It weighs 350 grams, which is a weight in your hand! No comparison to an e-ink ebook reader. But those are just for books and nothing else.

I have pretty big hands, but it is not comfortable for long.

But comparing all other 7 inch tablets (android etc.) shows that even the lightest still have about 270 grams, most around 300 g and many also around 350 g. So there is no real difference.

Same for the width – the hp is thick, almost 1 cm; others may be only 8 mm thick, but you have to decide it that makes a practical difference to you…

The back cover is plastic and I didn’t know how well it would last.

All this made me “go for cover” – I found the kwmobile cover on ebay for 6,80 Euro with free delivery. It fits well, it looks nice and fresh (“it’ greeeen! ;-)) – it also reeks of cheap glue, but what can you expect. Anyway, it makes the tablet a lot nicer, and on the functional side, it gives a lot better grip and the ability to stand, besides the protection.

The fast processor is guilty of the short battery span. HP says it is up to 8 hours, when you are surfing or reading pdf or such, it is a lot less, probably 5 hours. Which is enough for me, but other tablets seem to run up to 18 hours.

At this price, it doesn’t have G3 sim capability, of course, or GPS. Just WLAN and bluetooth. But that was what I wanted.


 My impression of working with the tablet

+ I find it nice to have my regular programs available;
windows programs are usually still a lot more powerful and
have more functionality than apps

+ Regular office programs etc. start fast, no problem there

o I still haven’t gotten used to the limited screen size when I need to
input text. The on-screen keyboard just takes away a significant
part of the screen, and I am pretty slow typing on this thing.

– There is “touchpal” available for “swyping” text input, but I didn’t
get it to work right. No swyping, and that sucks! I am faster with my
phone by far…

– Bluetooth keyboards aren’t a real solution either, I find. They have
too many glitches.

o So: happy with viewing stuff, but no good way to input text
conveniently and fast yet.


Why did I buy it?

I started reading ebooks as pdf preferably a while ago (read my post here, why), because of the editing, commenting and highlighting abilities of pdf.

My phone is a bit crampy small for that (5″), the 10″ tablet a bit to big, so I wanted to have something book-sized.

The Sony prs-t2 is a good ebook-reader, but the pdf capabilities are rather theoretical there – you can brew coffee between each page-turn, literally minutes. Impossible. And no commenting-functions there.

I had thought to get an android tablet, since my phone is android, too, but I like to have my windows programs, and since we already use the hp omni 10 tablet, it was too much of a temptation at the price. No mistake, I guess.


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Why I prefer PDF over ebook formats like epub or kindle…


contents: pdf advantages vs. ebook formats – working with (pdf/ebook) documents – “known” but little-used powerful pdf features – see it in action – the Acrobat cloud / mobile connection – Calibre and  moon+ ebook reader 


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I recently discovered ways to work with pdf documents (like books) from anywhere very productively – I am really pretty thrilled how good this works and how easily you can use a set of variegated tools at no cost


I strongly prefer to work digital. Wherever it is possible, my documents should be assessible from anywhere.

The advantages of making information available (searchable/findable, editable to entitled people) should be evident.

This is the reason I started looking at ebooks.

I don’t want to just read them – I want to underscore passages, excerpt text, annotate and comment, highlight, …

you can do these kinds of things with some ebook reader programs or apps.

BUT 

the changes to an epub or kindle or mobi file are not written into the file. So they are lost when you open the ebook on another system. You cannot pass them on.

Knock out criterium…

So I came to the conclusion, that only the pdf format will help me really work.

And was really positively surprised at the tools that pdf reader programs offer for free for commenting and changing pdf content.

It’s intuitive to use, and very widely and easily varied.

When I read a document on a touch screen device like a tablet, it’s even easier: just click with your finger and use your finger like a pen to highlight, underscore or otherwise mark the text.

Same for excerptions. You can even export all your comments as a text file.

drawback? Well, actually I find one drawback – ebook formats reflow easily. You can change the text size, and the linebreak will adapt to the format of your device’s screen.

Pdf have a function like that, too, so that on a small screen you can still see the text big enough without needing to scroll all the time.

In practice, I found it didn’t work well on my phone though, so I need to compromise, which is ok. A tablet is better for reading longer texts anyway.

Another drawback may be the “cpu hunger” of pdf documents.

Ebook formats allow a sufficiently quick page buildup even on very slow readers. A pdf may take tiiiiiiiiiiime (with even more “ii”) on an ebook reader. Impractical. But smartphones and tablets are fast enough, no problem there.


Both the “official” Acrobat reader by Adobe or for example the powerful PDF XChange Editor have very strong functionality –
they also exist for various operating systems and platforms.

What really exited me was the “discovery” of the

Acrobat mobile link cloud exchange.

You can access it via the Acrobat reader app on your mobile device or via your browser at

https://cloud.acrobat.com

and get a free account. It will then sync every pdf document that you have activated the sync for with the Acrobat cloud and all portable devices you have whenever you have a wifi connection.

Including all the comments and other changes you made to your documents…

That way, you have the same version of your documents anywhere…

may be that the sync functions of Google drive or Microsoft OneDrive or others in the cloud offer the same syncing capabilities of pdf and probably other file types, or even better – I have just not tried it out yet.

I found this to be a productivity solution that significantly enhanced the way I can work (better). So even if others, as mentioned above, may be as good or better: well done, Adobe. Cool functions for real and easy working!




What if I only have an ebook format and want it “pdfed”?

Or what if my ebook reader only supports a different format?

I tried this out… for most questions like these, a good answer is

Calibre     

Calibre is the free ebook organizing, reading and conversion software.

It allows to convert between ebook formats as long as there is no drm preventing it. And one option I regularly use is converting to pdf – voila!

A nice thing about Calibre is, too, that there is a portable version available, meaning that you can install it on your computer without admin rights.

If you want to read the common ebook formats like epub or mobi on an android device, one good app is moon+ reader.        

Kindle ebooks from amazon need their own kindle app, of course, which turns me off…

I’m not an apple person either, so I don’t know any good apps for apple devices.

The major point of this post is the advantages of pdf anyway…

I wish you enjoyable working!


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“My Map” Konfliktmanagement (Mindmap)


Das Bild zeigt meine persönliche Mindmap der BĂŒcher, Seminare und Methoden die ich zum Kontext Konfliktmanagement kenne.

Ich bin kein Experte im Konfliktmanagement, deshalb ist es keine systematische Strukturierung des Themas, sondern nur meiner subjektiven BerĂŒhrungspunkte damit.

Gerne auch als Grundlage fĂŒr einen Austausch.

Konfliktmanagement hat wesentliche Grundlagen und Schnittmengen mit den Themen

  • Kommunikation
  • Bewusstsein
  • Persönlichkeit
  • Verhandlungen
  • Change Management / VerĂ€nderungen
  • Feedback
  • Gruppen/Teams
  • Coaching-Methoden allgemein

Im unteren Teil finden Sie meine i. d. R. kurzen Notizen zu einer Reihe der dargestellten Methoden.


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Notizen Konfliktmanagement

    • BĂŒcher
      • GFK (fĂŒr Dummies)
      • Miteinander Reden (1-3) Schulz v. Thun
      • Coaching (Fischer-Epe)
      • MiniMax Interventionen (Prior)
      • Coaching Pocket Power (Kostka)
      • FĂŒhren, Fördern, Coachen (Haberleitner et al)
      • Teamarbeit (Gellert)
      • Leading Change (Kotter)
      • Change Mgmt. Pocket Power (Kostka)

 

    • Methoden
      • STOP-MethodeEine einfache Methode ist z. B. die STOP-Methode, um Situationen zu entspannen und besser zu reagieren (Stop – Take a breath – Observe/open – Proceed)  – Aussteigen aus unreflektierter Reaktion und Emotion; Reflektion.
      • 5 Konfliktstrategien
        5 Konfliktstrategien
        VerdrÀngen/Vermeiden
        Durchsetzen (Kampf/Macht)
        Anpassen
        Kompromiss
        Konsens/Kooperation
        Konsens ist nicht fĂŒr jeden Konflikt möglich

        Diese 5 Strategien können auf den “Eckpunkten” und der Mitte (Kompromiss) der beiden Achsen “Eigene BedĂŒrfnisse” und “BedĂŒrfnisse des anderen” dargestellt werden.

      • Feedback
        • “WWW”-FB-MethodeW – Wahrnehmung – was habe ich beobachtet (konkret)?W – Wirkung – wie fĂŒhle ich mich damit?W – Wunsch, Bitte fĂŒr Handlung oder Verhalten des FB-Nehmers

          Die “WWW” werden eingeleitet durch eine PrĂŒfung der Situation: Ist der FB-Nehmer bereit, FB zu empfangen? Ist man ungestört?

          Den Abschluss bilden konkrete Vereinbarungen ĂŒber den nĂ€chsten Schritt.

          Manchmal wird dies auch als “Feedback-Burger” bezeichnet; dies ist auf keinen Fall zu verwechseln mit der weit verbreiteten “Sandwich-Taktik”, unangenehme und kritische Teile von Feedback mit positiven Bemerkungen abzuwechseln.

          Dies fĂŒhrt zu einer Vermischung, die keinen Wert hat. Der FB-Nehmer wartet hierbei darauf, was Negatives als “Kern” kommt, die positiven Bemerkungen werden abgewertet.

          Das “Burger” Bild hat noch folgende Assoziationen:

          – es muss beiden “schmecken” – “ungenießbare Zutaten” sollten nicht hinein: VorwĂŒrfe, AgressivitĂ€t, Unehrlichkeit, Unfaires Verhalten etc.

          Das WWW-Modell fĂŒr Feedbackgeber sollte ergĂ€nzt werden um FB-Regeln fĂŒr den FB-Nehmer (v. a. zuhören, reflektieren, ggf. nachfragen, nicht verteidigen)

      • Aktives Zuhören
      • KommunikationGrundhaltung:- WertschĂ€tzend, auf Augenhöhe, Partner- Empathisch

        – Authentisch, ehrlich

        – Stimmig

        Jeder Mensch handelt in jeder Situation so, wie es fĂŒr ihn/sie (!) in diesem Moment am sinnvollsten (!) erscheint.

        • WertschĂ€tzende/Gewaltfreie Kommunikation (Rosenberg)s. GFK fĂŒr Dummies4 Schritte:1. Beobachtung nennen (konkret)

          2. Eigene, dadurch ausgelöste GefĂŒhle Àußern

          3. Das eigene BedĂŒrfnis mitteilen

          4. Bitte um Reaktion oder Handlung des anderen (freiwillig!)

          Beispielform:

          “Wenn ich a sehe, dann fĂŒhle ich b, weil ich c brauche. Deshalb möchte ich jetzt gerne d.”

        • Sender-EmpfĂ€nger (erweitert)der Sender ist fĂŒr das Sicherstellen des VerstĂ€ndnisses verantwortlich, nicht der EmpfĂ€nger!Optimalerweise achten beide darauf.Zwischen Sender und EmpfĂ€nger gibt es “noise” – Störungen, Ablenkung etc.
        • Schulz von Thun4 Seiten einer Nachricht (Nachrichtenquadrat),4 Ohren/Zungen-Modell4 Ebenen einer Nachricht (Appell, …)
        • BIB EbenenBeobachtungInterpretationBewertung
      • Johari-Fenster”Blinder Fleck” – Matrix von “mir selbst bewusst – anderen von mir bewusst” und “mir selbst unbewusst – anderen von mir nicht bekannt”;4 Fenster: Öffentliche Person, private Person (verborgen), Unterbewusstsein/Unbekannt, Blinder Fleck-> Wichtigkeit sowohl von Selbstreflexion, Selbstoffenbarung wie auch Feedback.

        Nach Jo Luft und Harry Ingham (amer. Psychologen)

      • BedĂŒrfnisseBedĂŒrfnisse als grundlegendes Fundament fĂŒr menschliche GefĂŒhle und Handlungen
      • Verhandlungsmethodik
        • Harvard-KonzeptDas Harvard-Konzept oder Harvard-Ansatz des sachbezogenen Verhandelns:(Englisches Original: “Getting to Yes”)Ziel ist eine Win-Win Lösung

          folgt v. a. folgenden vier GrundsÀtzen:

          1. Personen von Sachfragen trennen

          2. Interessen betrachten, nicht Positionen

          3. Entwickeln Sie Entscheidungsoptionen (Auswahlmöglichkeiten)

          4. Bestehen Sie auf objektiven Beurteilungskriterien

          – Die guten Beziehungen der Parteien sollen erhalten bleiben (Augenhöhe, Respekt, Akzeptanz des Werts unabhĂ€ngig von unterschiedlichen Überzeugungen oder Positionen, Sachlichkeit)

          – Alle Seiten nehmen das mit, was sie brauchen – oder teilen das VerfĂŒgbare fair, wenn alle oder mehrere dieselbe Ressource brauchen. (Z. B. nach dem “einer teilt, der andere wĂ€hlt” – Prinzip)

          – Wenn keine Einigung erzielt wird sollte man sich am BATNA orientieren: der Best Alternativ to Negioated Agreement” – der besten Alternativoption; sie stellt einen flexiblen Orientierungspunkt dar,

          ob man eine Einigung eingeht oder lieber diese Alternative wÀhlt.

          – Alle Parteien sollten sich zunĂ€chst darauf fokussieren, wo ihre ZOPA liegt – die Zone of Potential Agreement – also der Überlappungsbereich der Aspekte, in denen die Parteien Gemeinsamkeiten und Möglichkeiten fĂŒr einen Abschluss sehen.

          s. bspw. http://de.wikipedia.org/wiki/Harvard-Konzept

      • Coaching-Methoden
        • TA – “Ich bin ok – du bist ok”Transaktionsanalyse;Augenhöhe auf “Erwachsenen-Ich” Ebene
          • DramadreieckEingespielte, destruktive Beziehungsmusterzwischen mindestens zwei Personen mit den drei enthaltenen Rollen. In Form des “inneren Dialogs” können alle drei Rollen auch allein vorkommen.Opfer

            Verfolger

            Retter

            Oft Ă€ndern sich diese Rollen auch reihum wĂ€hrend eingeschliffener Beziehungsmuster, die immer gleich ablaufen (“Teufelskreise”), und die nicht bewusst reflektiert werden.

            Sie sind parasitÀr.

            Das Drama-Dreieck regelt NĂ€he, Distanz und “Wert” der Beteiligten.

            Das Opfer beispielsweise reklamiert fĂŒr sich Unschuld und moralische Höherwertigkeit.

            Ebenso der Retter.

            Dieses Modell ist Bestandteil der TA und stellt unsymmetrische, nicht gleichberechtigte Rolleneinnahmen dar.

            Niemand kann mich dazu zwingen, eine bestimmte Rolle einzunehmen oder auf eine bestimmte Art zu reagieren!

            Dies ist nur die Entscheidung fĂŒr ein unselbststĂ€ndiges, nicht selbstverantwortliches Handeln!

            Auch das Opfer entscheidet sich dafĂŒr, Opfer zu bleiben!

            s. z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Dramadreieck

        • Inneres TeamPersönlichkeitsanteile nach Schulz von Thun
        • WertesystemeMaslow-PyramideERG-Theorie (Herzberg)7 Werteebenen nach Dilts

        • NLPNLP Methodenbaukasten
          • Spiegeln, Pacen/FĂŒhren …
          • Rahmen Ă€ndern
      • Akzeptanzkurve von VerĂ€nderungen8 Stufen der wahrgenommenen Kompetenz und Akzeptanz, vom initialen “Schock” VerĂ€nderung ĂŒber den Tiefpunkt im positiven Fall bis zur Etablierung eines neuen, besseren Zustands.
      • PersönlichkeitsprofileOft auf Grundlage der Wertepaare nach C. G. Jung (wissenschaftlich durchaus zweifelhaft, aber teilweise in der Praxis sehr nĂŒtzlich!)Im einfachsten Fall 4 Typen: Skalen introvertiert <-> extravertiert und emotional <-> rationalbenannt z. B. in Macher, Expressive, BestĂ€ndige/Integrative, Analytiker
        • TMSTMS: Team Management System nach Margerison/McCann; Kombination aus 8 ArbeitsprĂ€ferenzen und den generischen Elementen eines Arbeitsprozesses.
        • Belbin Rollenmodell8 Teamrollen nach Belbin: handlungs-, kommunikations- oder wissensorientierte Rollen;Matrix aus den Wertepaaren Sach-/Ergebnisorientierung <-> Personenorientierung und Verfahrens- <-> Innovationsorientierung
        • Weitere Typologien nach C. G. JungMBTI/GPOP,Persönlichkeitsinventar,DISC/DISG,

          Discovery Insights,

          persolog,

          HATS Harrisson Assessments

        • Big5/OCEANBig 5 / OCEAN:Hauptdimensionen der Persönlichkeit:Offenheit

          Gewissenhaftigkeit (“Conscientiousness”)

          Extraversion

          VertrÀglichkeit

          Neurotizismus

        • Reiss-Profile16 “Lebensmotive” – Frage nach Motivation, Grund
      • Teamentwicklung
        • “Team-Rad” nach Tuckman
        • s. TMS, Belbin
    • Seminare
      • Professionelles Projektmgmt. (T. Speil)Teil Changemgmt. & Teamentwicklung sowie Seite Konfliktmgmt.Konfliktmanagement s. “5 Konfliktstrategien”:
      • Vergleich versch. Typologien (PPT)T. Speil
      • TMS-Seminar (mit T. BĂŒser)
      • Unterlagen T. BĂŒser zu Kommun. & FB

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