the sequel… the hp stream 7 windows tablet


see this article on a review of the hp omni 10 Windows tablet
(on which I am writing this post)…

Now we got a small sibling, the hp stream 7. It’s also a Windows  8.1 tablet, and it is cheap!

It is sold exclusively from the Microsoft store for 99 €.

See it in the MS store here.

 


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The tablet was recommended in a recent “top tablets for under 150 Euro” review which I found during a web search for recommendations on small tablets.

A full windows tablet for 100 Euro! *Wow*. And good reviews, too.

It even comes with a free 1 year subscription to the full MS Office suite worth 69 Euro.

Users and testers say it’s fast. It’s got a good quad core Intel processor on board (Z3735G), and it starts fast – just a couple of seconds. Only 1 GB RAM, but 32 GB internal memory on board, plus a micro SD slot.

It is bulky – I was surprised. It weighs 350 grams, which is a weight in your hand! No comparison to an e-ink ebook reader. But those are just for books and nothing else.

I have pretty big hands, but it is not comfortable for long.

But comparing all other 7 inch tablets (android etc.) shows that even the lightest still have about 270 grams, most around 300 g and many also around 350 g. So there is no real difference.

Same for the width – the hp is thick, almost 1 cm; others may be only 8 mm thick, but you have to decide it that makes a practical difference to you…

The back cover is plastic and I didn’t know how well it would last.

All this made me “go for cover” – I found the kwmobile cover on ebay for 6,80 Euro with free delivery. It fits well, it looks nice and fresh (“it’ greeeen! ;-)) – it also reeks of cheap glue, but what can you expect. Anyway, it makes the tablet a lot nicer, and on the functional side, it gives a lot better grip and the ability to stand, besides the protection.

The fast processor is guilty of the short battery span. HP says it is up to 8 hours, when you are surfing or reading pdf or such, it is a lot less, probably 5 hours. Which is enough for me, but other tablets seem to run up to 18 hours.

At this price, it doesn’t have G3 sim capability, of course, or GPS. Just WLAN and bluetooth. But that was what I wanted.


 My impression of working with the tablet

+ I find it nice to have my regular programs available;
windows programs are usually still a lot more powerful and
have more functionality than apps

+ Regular office programs etc. start fast, no problem there

o I still haven’t gotten used to the limited screen size when I need to
input text. The on-screen keyboard just takes away a significant
part of the screen, and I am pretty slow typing on this thing.

– There is “touchpal” available for “swyping” text input, but I didn’t
get it to work right. No swyping, and that sucks! I am faster with my
phone by far…

– Bluetooth keyboards aren’t a real solution either, I find. They have
too many glitches.

o So: happy with viewing stuff, but no good way to input text
conveniently and fast yet.


Why did I buy it?

I started reading ebooks as pdf preferably a while ago (read my post here, why), because of the editing, commenting and highlighting abilities of pdf.

My phone is a bit crampy small for that (5″), the 10″ tablet a bit to big, so I wanted to have something book-sized.

The Sony prs-t2 is a good ebook-reader, but the pdf capabilities are rather theoretical there – you can brew coffee between each page-turn, literally minutes. Impossible. And no commenting-functions there.

I had thought to get an android tablet, since my phone is android, too, but I like to have my windows programs, and since we already use the hp omni 10 tablet, it was too much of a temptation at the price. No mistake, I guess.


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Buch Rezension: 33 Erfolgsprinzipien der Innovation (Gassmann, Friesike)


33 Erfolgsprinzipien der Innovation

Rezension 2015, T. Speil

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (27. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446430423
  • ISBN-13: 978-3446430426
  • Durchschnittliche Kundenbewertung:    (21 Kundenrezensionen)

Amazon: link

–  Trotz des Amazon-links gibt es natürlich weitere Möglichkeiten um neue oder gebrauchte Bücher zu kaufen –

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Zu diesem Buch habe ich keine Rezension geschrieben, wie ich sie sonst verfasse. Das liegt daran, dass der Stil des Buches an vielen Stellen schon fast so kompakt ist, wie eine Zusammenfassung.

Alle 33 genannten Innovationsprinzipien werden auf sehr wenigen Seiten in gleichartiger Form dargestellt. Ganz nett sind auch die Zitate, die jedes Prinzip einleiten. 

Außerdem habe ich bei diesem Buch das erste Mal voll angewendet, es auf dem Tablet als PDF zu lesen und nach Herzenslust darin mit dem Finger zu unterstreichen, Kommentare einzufügen, hervorzuheben – wie ich es mit einem Papierdokument häufig auch tue. Der Touchscreen hat es fast einfacher gemacht, als mit einem Papierbuch, und die Funktionen im Acrobat Reader oder XChange Editor sind so einfach, dass es sehr angenehm ist.


Hier sind  zunächst einfach die 33 Prinzipien:

Diese werden auf S. 20 ff. auch alle jeweils mit einem Absatz kurz erklärt.

Rekombinations-Prinzip
Alle Erfindungen lassen sich zerlegen
Beatles-Prinzip
Die Konkurrenz schläft nicht
Rogers-Prinzip
Wie sich neue Technologien verbreiten
Service-Prinzip
Mehr Auswahl ist nicht immer besser
Open-Innovation-Prinzip
Warum nicht jeder solo entwickeln sollte
Cross-Industry-Prinzip
Der Blick über den Tellerrad der eigenen Branche
Crowdsourcing-Prinzip
Wie man alle anderen für sich arbeiten lässt
Ford-Prinzip
Warum der Kunde nicht immer weiß, was er will
Yogi-Berra-Prinzip
Durch bloßes Beobachten lernen
Serendipity-Prinzip
Wozu Neugierde, Offenheit und Beharrlichkeit führen
4Kleines-Schwarzes-Prinzip
Vieles ist überflüßig
Ästhetik-Prinzip
Design ist ein Wertfaktor und kein Kostenfaktor
Methusalem-Prinzip
Warum niemand ein Rentner-Handy möchte
Widerstands-Prinzip
Der bessere Umgang mit Widerständen
Mut-zur-Freiheit-Prinzip
Wer Neues erdenken will braucht Freiraum
Kaizen-Prinzip
Jeden Tag ein kleiner Schritt
Walkman-Prinzip
Was der Name eines Produkts ausmacht
Nostalgie-Prinzip
Der Kunde will nicht immer nur Neues
Windschatten-Prinzip
Warum oft der Zweite erfolgreicher ist
Aikido-Prinzip
Anders denken und die Regeln ändern
Musik-Combo-Prinzip
Die »Sowohl-als-auch-Organisation«
Globalisierungs-Prinzip
Wie man das Beste aus ihr macht
Boutique-Prinzip
Dem Mahlstrom der Diversifikation entkommt
Gore-Prinzip
5Warum als Erstes die Kultur stimmen muss
Bonbon-Prinzip
Die Lust verkürzt den Weg
Primadonna-Prinzip
Warum nicht alle gleich denken dürfen
Spaß-Prinzip
Spaß kann nicht verordnet werden
Zweisprachigkeits-Prinzip
In Unternehmen werden zwei Sprachen gesprochen
Realtime-Prinzip
Das gescheiterte Projekt der ständigen Verfügbarkeit
Kreativitäts-Prinzip
Weshalb jeder kreativ sein kann
Eisenhower-Prinzip
Warum wir zu viel vom Falschen tun
Mobilitäts-Prinzip
Warum wir der Produktivität hinterher eilen
Zukunfts-Prinzip
Das Meiste wurde noch nicht getan


 

An einer Reihe Stellen hat das Buch mir Denkanstöße gegeben – wie es sein soll – und einige Aussagen widersprechen auch denen aus anderen Büchern. Sieht so aus, als müsste man sich dann selbst eine Meinung bilden… ;-).

In der Einleitung schreiben die Autoren auch, dass es keine “Anleitung” für Innovation ist und es eine solche auch nicht gibt. Aber es gibt Anregungen, und erfolgreiche Innovatoren nutzen wiederholt Prinzipien, für die sie sich entschieden haben.

Innovation ist nicht mehr nur eine Frage der Produktentwicklungsabteilung, sondern eine Grundaufgabe in mehr oder weniger allen Unternehmensbereichen – gerade im Dienstleistungssektor!


Brauchen Sie einen Regenschirm für Ihre Zigarette?

Nur etwa jedes 16. Produkt am Markt wird ein Erfolg. Und dahinter stecken Hunderte an Ideen und Prototypen, die schon vorher eingestellt wurden. Mehr als die Hälfte aller Entwicklungsleistungen entfallen auf Ideen, die nie das Licht des Marktes erblicken, und auf die erfolgreichen Produkte entfallen nur etwa 5 Prozent der Entwicklungsbudgets, der Rest wird verbrannt…

Der kundennahe Ingenieur verursacht zum Beispiel oft Produkte, die so funktionsüberladen sind, dass sie nicht mehr zu bedienen sind – aber die Funktionswünsche “aller Kunden” sind prinzipiell abgedeckt…

Ein erfolgreiches Produkt besticht durch seine Fokussiertheit – es ist oft einfach und auf bestimmte Kundengruppen zugeschnitten. Diesen bringt es großen subjektiven Nutzen – anderen Personenkreisen aber gar nichts, und diese können das Produkt vielleicht auch gar nicht “leiden”.

Die Marke sollte auch für eine erkennbare Linie an Produkten stehen, nicht für alles mögliche.

Kunden sind oft träge! Sie wollen gar nicht ständig etwas Neues haben.

Nur die Wettbewerber im Blick zu haben und alles anzubieten, was irgendeiner davon auch gerade entwickelt führt auch nicht zu einer starken Marktposition.


Das Buch nennt

  • 3 Innovationsarten (S. 28 f.)
  • 6 Stufen jeder Innovation (S. 43 f.)
  • Während des Produktlebenszyklus werden hintereinander 5 unterschiedliche Kundengruppen angesprochen (S. 50 ff.)
  • Die Verbreitungsgeschwindigkeit hängt von den 5 “Rogers-Faktoren” ab (S. 52 f.) und kann sehr langsam sein (> 10 Jahre)
  • Auf S. 60 werden 3 Innovationstypen unterschieden
  • S. 70 f. geht auf die 3 Methoden von Open Innovation ein
  • Bei Cross-Industry Innovationen lassen sich 3 sequenzielle Phasen unterscheiden
  • Plattformen für Crowd-Sourcing: z. B. atizo.com, innocentive.com, brainfloor.com, designboom.com
  • Crowdsourcing folgt 5 Schritten (S. 86 ff.)
  • Betriebliches Vorschlagswesen aufbohren? S. 90 ff.!
  • Warum es oft nicht hilft, den Kunden zu fragen… (S. 96 f.)
  • Emotion! Auch bei einem selbst.
  • Beobachten, nicht fragen! (S. 106 f.)
  • 6 Gründe für unzufriedene Kunden (S. 111 f.)
  • Serendipity (S. 117 f.)
  • Design ist ein Wertfaktor! (S. 136 ff.) – Design Thinking 
  • Universal Design (S. 146 f.)
  • Geschützte Räume für Ideen! (S. 155 f.)
  • Freiraum! (s. 157 ff.)
  • Kaizen (S. 173 f.)
  • Innovationen sind anfangs nicht für den Massenmarkt – Imitate sind es! (Follower; S. 198 ff.)
  • Sei stark in dem, was dein Wettbewerber nicht will 
  • Die 6 Stellräder des Geschäftsmodells (S. 209 ff.)
  • 4 Triebkräfte der Globalisierung (S. 228 f.)
  • Fans statt Kunden! (S. 240 ff.)
  • Das Kreativitätszeitalter löst das Informationszeitalter ab (S. 323 f.), weil Information zunehmend sofort verfügbar ist

Anmerkung: die Seitenangaben beziehen sich auf meine ebook-Version, daher können sie bei Ihnen abweichen…


Sehr gut ist auch das recht umfänglich beschriebene Literaturverzeichnis am Schluss des Buches.


 

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Why I prefer PDF over ebook formats like epub or kindle…


contents: pdf advantages vs. ebook formats – working with (pdf/ebook) documents – “known” but little-used powerful pdf features – see it in action – the Acrobat cloud / mobile connection – Calibre and  moon+ ebook reader 


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I recently discovered ways to work with pdf documents (like books) from anywhere very productively – I am really pretty thrilled how good this works and how easily you can use a set of variegated tools at no cost


I strongly prefer to work digital. Wherever it is possible, my documents should be assessible from anywhere.

The advantages of making information available (searchable/findable, editable to entitled people) should be evident.

This is the reason I started looking at ebooks.

I don’t want to just read them – I want to underscore passages, excerpt text, annotate and comment, highlight, …

you can do these kinds of things with some ebook reader programs or apps.

BUT 

the changes to an epub or kindle or mobi file are not written into the file. So they are lost when you open the ebook on another system. You cannot pass them on.

Knock out criterium…

So I came to the conclusion, that only the pdf format will help me really work.

And was really positively surprised at the tools that pdf reader programs offer for free for commenting and changing pdf content.

It’s intuitive to use, and very widely and easily varied.

When I read a document on a touch screen device like a tablet, it’s even easier: just click with your finger and use your finger like a pen to highlight, underscore or otherwise mark the text.

Same for excerptions. You can even export all your comments as a text file.

drawback? Well, actually I find one drawback – ebook formats reflow easily. You can change the text size, and the linebreak will adapt to the format of your device’s screen.

Pdf have a function like that, too, so that on a small screen you can still see the text big enough without needing to scroll all the time.

In practice, I found it didn’t work well on my phone though, so I need to compromise, which is ok. A tablet is better for reading longer texts anyway.

Another drawback may be the “cpu hunger” of pdf documents.

Ebook formats allow a sufficiently quick page buildup even on very slow readers. A pdf may take tiiiiiiiiiiime (with even more “ii”) on an ebook reader. Impractical. But smartphones and tablets are fast enough, no problem there.


Both the “official” Acrobat reader by Adobe or for example the powerful PDF XChange Editor have very strong functionality –
they also exist for various operating systems and platforms.

What really exited me was the “discovery” of the

Acrobat mobile link cloud exchange.

You can access it via the Acrobat reader app on your mobile device or via your browser at

https://cloud.acrobat.com

and get a free account. It will then sync every pdf document that you have activated the sync for with the Acrobat cloud and all portable devices you have whenever you have a wifi connection.

Including all the comments and other changes you made to your documents…

That way, you have the same version of your documents anywhere…

may be that the sync functions of Google drive or Microsoft OneDrive or others in the cloud offer the same syncing capabilities of pdf and probably other file types, or even better – I have just not tried it out yet.

I found this to be a productivity solution that significantly enhanced the way I can work (better). So even if others, as mentioned above, may be as good or better: well done, Adobe. Cool functions for real and easy working!




What if I only have an ebook format and want it “pdfed”?

Or what if my ebook reader only supports a different format?

I tried this out… for most questions like these, a good answer is

Calibre     

Calibre is the free ebook organizing, reading and conversion software.

It allows to convert between ebook formats as long as there is no drm preventing it. And one option I regularly use is converting to pdf – voila!

A nice thing about Calibre is, too, that there is a portable version available, meaning that you can install it on your computer without admin rights.

If you want to read the common ebook formats like epub or mobi on an android device, one good app is moon+ reader.        

Kindle ebooks from amazon need their own kindle app, of course, which turns me off…

I’m not an apple person either, so I don’t know any good apps for apple devices.

The major point of this post is the advantages of pdf anyway…

I wish you enjoyable working!


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Sprenger vs. Malik vs. Grundl/Schäfer 5:5 – Schlüsselaufgaben der Führung


 

 

 

ergänzt:


 

 

 

Radikal führen oder Führen, leisten, leben

Ergänzt: Oder “Leading simple“?

s. a. meine Rezension zu Leading Simple: link
Einmal ein kürzerer Artikel im Blog…


 

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Beide Koryphäen und Altmeister des Managements im deutschsprachigen Raum propagieren jeweils

5 Schlüsselaufgaben der Führungskraft 

Ergänzung: Und Grundl/Schäfer, beide auch nicht unbekannt, ebenfalls

Wie unterschiedlich sind sie? Widersprechen sie sich?

… ich habe einmal versucht, die Begriffe einfach so zu sortieren, dass sie möglichst zueinander passen.

Sprenger:Malik:Grundl/Schäfer:
1. Zukunftsfähigkeit sichern1. Für Ziele sorgen1. Unternehmenszweck erfüllen
2. Zusammenarbeit organisieren2. Organisieren2. Systeme schaffen
3. Konflikte entscheiden3. Entscheiden3. Delegieren
4. Transaktionskosten senken4. Kontrollieren4. Kontrollieren
5. Mitarbeiter führen5. Entwickeln/Fördern5. Menschen fördern

 Dabei fällt mir auf, dass Sprenger das Augenmerk stärker auch auf die Unternehmenssicht zu lenken scheint, während sich Malik eher auf die rein Mitarbeiter-/personenbezogene Führung bezieht. 

“Für Ziele sorgen”, “Kontrollieren” und “Entwickeln und Fördern” werden bei Sprenger ziemlich unter “Mitarbeiter führen” subsummiert.

Interessant ist auch, dass Sprenger sagt: die Führungskraft sollte keine Ziele festlegen (!),  sondern Probleme definieren.

Der Unterscheid bei Grundl/Schäfer ist u. a., dass ihr System nicht nur aus 5 Aufgaben, sondern auch 5 Hilfsmitteln und 5 Prinzipien basiert. Bei den Hilfsmitteln kommen z. B. EOA (Ergebnis-Orientierte Aufgabenbeschreibungen) vor.

Nun, beide Bücher (bzw. drei) haben sehr gute Kritiken und sind sicher wert, über die Inhalte nachzudenken.

Vielleicht habe ich mich bisher mit Malik zu wenig beschäftigt, das Menschenbild von Sprenger in der Führung gefällt mir jedenfalls sehr gut: Vertrauen führt (nicht naiv). Dadurch hat er bei mir mehr Sympathien – aber es geht ja auch nicht um ein “entweder oder” und ein “richtig oder falsch”. Aber die drei 5 Punkte-Listen haben mich zu diesem kleinen Vergleich gereizt.


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